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Diagnose Krebs
Jährlich erkranken in Deutschland schätzungsweise 168 000 Männer und 179 000 Frauen neu an Krebs.
| Männer | | Frauen |
| 2 900 |
schwarzer Hautkrebs
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3 400 |
| 7 900 |
Mundhöhle und Rachen
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3 000 |
| 27 900 |
Luftröhre, Bronchien, Lunge
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8 900 |
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Magen
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9 000 |
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Bauchspeicheldrüse
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5 600 |
| 27 000 |
Dickdarm und Mastdarm
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30 000 |
| 10 500 |
Harnblase
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5 200 |
| 900 |
Morbus Hodgkin
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900 |
| 4 500 |
Non-Hodgkin-Lymphome
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4 900 |
| 5 300 |
Leukämien
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4 700 |
| 31 600 |
Prostata
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Brustdrüse
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46 300 |
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Gebärmutter
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17 200 |
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Eierstöcke
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7 400 |
Quelle : Robert-Koch-Institut 2002
... und nun?
Wie es nach der Krebsdiagnose weitergeht und wie groß die Heilungschancen sind, ist vor allem abhängig von:
- Diagnosezeitpunkt
- Krebslokalisation und -ausbreitung
- Patientenalter und -konstitution
- Patientenmotivation zur aktiven Krankheitsüberwindung
Die erforderliche Krebstherapie bestimmt im Einvernehmen mit dem Patienten der Facharzt. In Abhängigkeit von Tumor und Therapie sind Komplikationen und unerwünschte Nebenwirkungen möglich, die einander auch bedingen können:

Linderung schafft eine gute Begleitmedikation. Bei Fragen zur verordneten Arzneimitteltherapie stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir geben Ihnen auch praktische Hinweise, um möglichen Beschwerden in Zusammenhang mit der Medikation vorzubeugen. Wir beraten Sie bei Ernährungsproblemen und informieren Sie über ergänzende Therapiemaßnahmen.
Bei Bedarf können wir Ihnen Informationsbroschüren, u.a. von der Deutschen Krebshilfe, zur Verfügung stellen oder individuell Infomaterial erarbeiten.
Als weitere Informationsquellen gibt es im Internet zahlreiche seriöse Links. So bietet das Tumorzentrum am Universitätsklinikum Freiburg jetzt unter www.krebs-webweiser.de mehr als 600 Internetadressen zu Krebs an.
Die Diagnose Krebs und die nachfolgende Tumorbehandlung verändern das Leben schlagartig. Wir möchten Ihnen in dieser Situation bei Fragen und Problemen ein kompetenter Ansprechpartner sein.
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